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Rezept für Rheinisches Schwarzbrot

Rezept Rheinisches Schwarzbrot 180 grad salon

Als ich die Überschrift verfasst habe, bin ich beim zweiten Blick darauf ein wenig stutzig geworden, „Schnelle Nummer für zwischendurch“, nicht dass der kleine google Roboti zunächst rot anläuft und mein Post zwischen eindeutig zweideutigen Treffern packt?! Aber auch Mensch, die im Netz nach der schnellen Nummer für zwischendruch suchen, müssen ja mal was esssen und das Rezept für Rheinisches Schwarzbrot ist nun mal keine schnelle Nummer für zwischendurch, sondern wird drei Stunden im Backofen gebacken. Was Ihr mit der dreistündigen Backzeit anfangt, bleibt Euch dann überlassen *hüstel*!

Rezept Rheinisches Schwarzbrot
Rezept Rheinisches Schwarzbrot

Nach dem Quarkbrot, dass schon so unfassbar viele von Euch mit oder ohne #quarkkrise gebacken haben, dem auch sehr beliebtem Vollkorn-Nuss-Brot, und dem saisonalen Bärlauchbrot, folgt nun ein unfassbar leckeres Schwarzbrot mit rheinischem Zuckerrübensirup. Das Rezept ist einfach umzusetzen und mit dem wunderbaren Geschmack des Zuckerrübensirups, welches ich auch gerne zu Kartoffelpuffern genieße, ein wirklich köstliches Brot. Nur die Backzeit lässt das Rheinisches Schwarzbrot zu keiner schnellen Nummer werden. Dafür verströmt es aus dem Backofen über drei Stunden lang einen wunderbare Duft von frischgebackenem Brot im Haus. Das lässt die Vorfreude steigen und das Warten lohnt sich aber so was von!

Rezept Rheinisches Schwarzbrot
Rezept Rheinisches Schwarzbrot

Rezept für Rheinische Schwarzbrot

130 g Zuckerrübensirup
500 g Buttermilch
1 ½ Würfel Hefe (60 g)
190 g Roggenvollkornmehl
190 g Weizenvollkornmehl
1 ½ TL Salz
250 g Mehl (Type 1050)
100 g ganze Haselnüsse
70 g Leinsamen
70 g Sesam
50 g Sonnenblumenkerne

Den Backofen auf 150º Ober- Unterhitze vorheizen. Den Zurckerrübensirup, Buttermilch und Hefe in einen Kochtopf geben und 3 Minuten bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren erwärmen. In eine Rührschüssel umfüllen und die übrigen Zutaten zugeben und alles mit der Küchenmaschine zu einem Teig verarbeiten. Den Teig in eine gefettete Kastenform (25 cm) füllen und im vorgeheizten Backofen bei 150º Ober- Unterhitze für 3 Stunden backen. Nach 1 Stunde Backzeit das Brot mit Alufolie abdecken.

Rezept Rheinisches Schwarzbrot 180 grad salon
Rezept Rheinisches Schwarzbrot

Nun gibt es noch die Gewinner der prickelnden Verlosung von der letzten Woche zu verkünden. Je eine Kiste Freixenet Mia Moscato á 6 Flaschen haben gewonnen:

Tina (kuechenkopf) und Sabine (flimmflammfunkel) via Blog und

Elisabeth Crawley via 180°SALON Facebookseite

Herzlichen Glückwunsch Ihr Lieben!

Ich wünsch Euch was,

PS: Zum Schluss ein kleines Suchspiel unter dem Motto „Geschichten die das Leben schreibt“: Wer entdeckt auf einem Foto André? Mit verschränkten Armen steht er neben mir und wartet darauf, dass ich endlich vom Rasen verschwinde, damit er mähen kann.

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9 Kommentare

  • Antworten
    Valérie von Life 40up!
    27. Mai 2014 at 6:12

    Also wenn ich die Überschrift richtig verstehe, dann meinst du also das ist kein Quickie? 😀
    Im Ernst, liebe Mona: Die Überschrift ist großartig, ich habe sehr gelacht. Hast du das Brot in einer normalen Kastenform gebacken oder in einer speziellen Brotbackform? Es sieht auf jeden Fall super lecker aus und ich muss mal wieder Foodfotografie üben. Deine Bilder sind wunderbar!

    Liebste Grüße,
    Valérie

    • Antworten
      Mona vom 180°SALON
      27. Mai 2014 at 15:02

      Wenn Du mich Montags mit Deinen Twitterschnipseln zum Lachen bringst, freue ich mich, dass ich es bei Dir an einem Dienstag mit schlüpfrigen Anspielungen geschafft habe 😀
      Und ja, eine normale Kastenform, die ich auch für Kuchen verwende.

      Liebste Quikie Grüße, Mona

  • Antworten
    chrissi. tally
    27. Mai 2014 at 14:26

    OH wie lecker ! Da hätte ich aber jetzt mal richtig Appetit drauf *_* Rezept wird gemerkt ^^

    Liebe grüße Chrissi
    von http://chrissitallys.blogspot.de/

  • Antworten
    Anonym
    27. Mai 2014 at 18:10

    Wow, ich hab gewonnen. Ich kann mir also in den 3 Stunden Backzeit einen antüddeln. Ich fand die Überschrift ein kleines bisschen abschreckend. Nicht wegen der zweideutigkeit sondern weil ich ein furchtbar kompliziertes Rezept vermutet habe. Da mein Mann aus dem Rheinland ist und das Rezept gar nicht so schwierig klingt, werde ich es bestimmt bald mal ausprobieren.
    Liebe grüße
    Elisabeth Crawley

  • Antworten
    flimmflammfunkel
    28. Mai 2014 at 7:53

    Jippie!!!
    Ich freu mich total über meinen Gewinn – Danke! Wir werden Pfingstsonntag, am Tag unserer Silberhochzeit mit einem Gläschen auch auf Dich anstoßen ;-))….
    Dein Post sieht mal wieder richtig lecker aus, dass werde ich bestimmt mal ausprobieren, denn Brot backe ich recht gerne mal selbst.

    Ich wünsche Dir einen schönen Tag, vielleicht kommt ja doch mal die Sonne durch 🙂 – hier schüttet es wieder …….

    Lieben Gruß

    Sabine

  • Antworten
    kuechenkopf
    28. Mai 2014 at 10:10

    Liebe Mona,
    vielen Dank für das tolle Gewinnspiel, ich freue mich wahnsinnig, dass ich das Tröpfchen probieren darf. Und werde mit Sicherheit berichten…
    Und dein Brotrezept hört sich super lecker an. Setze ich gleich auf meine Nachback-Liste.
    Und 3 Std. Backzeit hört sich jetzt nicht so schlimm an, solange ich keine 3 Std. kneten muss 😉
    Viele Grüße
    Tina

  • Antworten
    Barbara Laim von La Palausa
    31. Mai 2014 at 15:32

    Traumhaft Deine wunderschönen Fotos. Da bekommt man Hunger nur schon beim Hinsehen…. Mmmmmmhhhh….. 🙂

  • Antworten
    Sugarbaby
    1. Juni 2014 at 6:24

    Hallo liebe Mona,
    ich habe deinen Blog neu entdeckt und bin absolut begeistert! Deine Fotos sind toll und über Brotrezepte freue ich mich auch immer! An das Rezept werde ich mich sicher bald heranwagen denn es klingt herrlich!

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
    Sugarbaby

    P.S. André spiegelt sich im Kannendeckel… Männer von Foodbloggerinnen müssen schon einiges aushalten… 😉

    • Antworten
      Mona vom 180°SALON
      1. Juni 2014 at 7:29

      Genau, da hat er sich versteckt, liebe Sugarbaby! Freu mich Dich hier als Leserin zu haben!

      Liebste Grüße, Mona

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